Gästebuch

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Iris Dorithey
Hallo ich finde die Musikakademie müsste weitere Investionen erhalten - es kann nicht sein das Musik so "vernachlässigt" wird.

Iris
spain1001@web.de    Web-Site »
Clara Luisa Demar aus 8002 Zürich
Ein aussergewöhlicher Gast in Bauen

Gedanken zum Beethovenkonzert der Musikakademie vom 27. August 2011

Als ich zum ersten Mal mit dem Schiff von Flüelen nach Brunnen fuhr, entdeckte ich eine besondere Ortschaft an der steilen Küste. Da standen Palmen. Ich traute meinen Augen nicht.
Ich erfuhr, dass dieser Ort Bauen heisst, und dass da die Strasse endet. Es wird das Ende der Welt sein, dachte ich.

Als ich im Zusammenhang mit dem Beethovenkonzert für die Musikakademie Uri nach Bauen kam, verstand ich, dass hier die Welt nicht endet, sondern beginnt. Bauen ist wunderschön. Nur das Paradies kann noch schöner sein.
Von da führt die Strasse in die Welt hinaus. Aber man möchte immer wieder dahin zurückkehren.

Nun zog, in den Sommerferien, die Musikakademie nach Bauen, - sinniger weise an den Beginn der Welt.

Mit grosser Freude kam ich also dahin, um Ludwig van Beethovens Klavierkonzert in Es-Dur zuspielen.

Die Konzertgäste strömten herbei und füllten den Saal bis auf den letzten Platz.

Zum Beginn spielte ich die Fantasie in d-moll von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Stück beginnt in winterlicher Dunkelheit, - da sind Fragen, keine Antworten. Dann steigt die Musik empor, in frühlingshaftes Licht.

Nun betrat ein aussergewöhnlicher Gast die Bühne. Ludwig van Beethoven.
Ich sprach von seinem Leben, und es wurde erlebbar, dass er unter unmenschlich schweren Bedingungen die Musik geschaffen hat, die heute noch, zweihundert Jahre nach seinem Erdenwirken, in unglaublicher Weise einen aufbauenden und gesundmachenden Strom von Kraft, Mut und Hoffnung schenkt.
Anschliessend begann das Klavierkonzert in Es-Dur.
Das musikalische Geschehen ging über mich hinweg und erreichte die Konzertgäste. Viele von ihnen waren tief berührt.
Auch als die Musik geendet hatte, erfüllte ein Strom von mächtigem Wohlwollen, von Kraft und Hoffnung die Atmosphäre.
Der Meister selbst hat es so formuliert: "Musik ist höhere Offenbarung, als alle Weisheit und Philosophie."

Und so kamen dann die Gäste noch in der gegenüberliegenden Musikakademie zu einem köstlichen Apero zusammen. Sie lernten die zauberhaften Räume kennen, die die Musikakademie in der Zukunft beherbergen werden und verbrachten in regen Gesprächen eine unvergessliche Abendstunde."
demar.luisa@bluewin.ch    Web-Site »
Clara Luisa Demar aus 8002 Zürich
Ich beschäftige mich mit den verschiedensten künstlerischen Arbeiten, u.a. mit Veranstaltungen, die Wissenschaft und Kunst verbinden. So habe ich beispielsweise für das Astronomische Institut der Universität Genf, das die Schallwellen des Sternes Alpha Centauri A erstmals gemessen hat, eine Veranstaltung mit Sternmusik gestaltet. Andere Arbeiten waren z.B. Ausstellungen und Musiktheater für die ETH Zürich und die Universität Zürich, zu historischen und philosophischen Themen.

Als ich hörte, dass es eine Klaviermethode gibt, die Hirnforschung und Klavier verbindet, war mein Interesse gleich wach. Ich "eilte" nach Flüelen und wurde tatsächlich fündig.
Der Gewinn durch die Schneemannmethode für mich selbst ist enorm. Das Erfassen von klanglichen Strukturen vereinfacht das Erlernen von Musikstücken unglaublich. Ich lerne heute drei Mal schneller, als früher. Eine Chopin- Etüde kann ich in kurzer Zeit auswendig lernen und auch auswendig "wissen".
Als ich hörte, dass zu einer Weiterbildung auch der Musikunterricht gehöre, erschien mir das allerdings bedenklich. Ich hatte den Klavierunterricht, den ich in früheren Zeiten einmal gegeben hatte, als äusserst frustrierend empfunden. Die Schüler kamen nur mühsam vorwärts.
Nun aber staunte ich wirklich, wie schnell ein Anfänger schon ein Stück spielen kann, wobei das solide Erarbeiten der Klaviergrundlagen dann immer weiter geht. Das Lesen von Mustern, - Schneemännern, Tieffüssen, Raupen usw. macht Spass, regt Fantasie und Gedächtnis an und ist einfach viel leichter, als das mühsame Zusammensammeln von einzelnen Noten.
Sehr erstaunlich fand ich auch, wie schnell Personen, die 30, 40, ja 60 Jahre nicht mehr Klavier gespielt hatten und überzeugt waren, alles verlernt zu haben, mit Hilfe von Schneemann ihr Klavierspiel aus der Vergessenheit herauf holen konnten.
Besonders schön ist auch die Arbeit mit kleineren Kindern, schon ab 2 1/2 Jahren. Die Methode, dem kleinkindlichen Verständnis angepasst, ist so natürlich. Die Kinder werden auf spielerische Weise zum Klavier und zur Musik hingeführt.
Spielen und Geschichten Erzählen, das macht man mit Kindern ja sowieso. Aber mit den "Schneemannspielen" lernen sie gleich schon ganz wichtige Dinge für ihr späteres Leben.

Liebe Mailyn, sehr geehrter Herr Streit, ich bin Ihnen von Herzen dankbar für all die reichen Geschenke, die ich in Flüelen erhalten habe. Ich wünsche Ihnen, dass die gute Sache reiche Früchte trägt, und dass Sie sich immer weiter am Erfolg Ihrer so wertvollen Arbeit freuen können.
demar.luisa@bluewin.ch    Web-Site »
Daniel Kreder aus Wangen an der Aare
Persönliches Fazit und Dankeschön

Was ich seit Sommer 2009 in pianistischer und methodischer Hinsicht an der Musikakademie Uri erleben durfte ist schlicht grossartig: Sicherheit, Mühelosigkeit und Motivation auf der ganzen Linie, nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei meinen Lernenden. Und das in einem unglaublichem Lerntempo!

Ich bin überzeugt, dass diese Methode, die pianistische und klavierpädagogische Landschaft in den nächsten Jahren nachhaltig verändern wird.

Daniel Kreder
info@dkreder.ch    Web-Site »
Kathrin Maeder aus Unterbözberg
Schülerkonzert vom 19. Juni

Ich hatte schreckliche Angst auf das Spielen vor Publikum. Ich konnte es mir gar nicht vorstellen dies zu überleben.
Und jetzt bin ich so glücklich. Es tat gut, andere spielen zu sehen. Auch sie sind nicht perfekt und beim Vorspielen hatte ich keinen Gedanken daran, dass da noch Publikum ist oder habe es einfach miteinbezogen.
Es war ungewohnt auf diesem Flügel zu spielen, doch langte ich mutig in die Tasten. Ich finde es auch schön, mit andern SchülerInnen zu sprechen und sie spielen zu hören. Es ist ein anderes Erlebnis als alleine zu Hause zu spielen.
Herzlichen Dank für diese Erfahrungsmöglichkeit und dass ich mit dieser Schneemanns-Methode wieder sehr gerne Klavier spiele.

Kathrin Maeder aus Unterbözberg im Kanton Aargau
kama@pivot.ch
Workshop Schneemann vom 14.11 Region Bern
Liebe Herr und Frau Streit,
auf diesem Wege möchte ich mich von seiten der Schulleitung noch ganz herzlich für den Weiterbildungstag vom Samstag 14.11.09 bedanken. Das was ich davon mitbekommen habe hat mich sehr überzeugt und fasziniert. Die bis jetzt eingegangenen Feedbacks der Lehrpersonen sind ebenfalls äusserst positiv.
Als ich heute abend vom Unterrichten nach Hause kam sass meine Tochter Miriam am Klavier und übte die Schneemänner mit und ohne Kopf, Bauch, Füsse(n)… auch bei ihr (und ich denke bei den anderen Kindern auch) ist Ihre Arbeit auf fruchtbaren Boden gefallen!

Gerne werde ich Sie bei den benachbarten Musikschulen weiterempfehlen.

Mit herzlichen Grüssen
Die Schulleitung
streit0@bluewin.ch
 
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